Oliver v. Vorst

Oliver v. Vorst„Was du ererbt von Deinen Vätern hast,
       erwirb es, um es zu besitzen.“ 

    Johann Wolfgang v. Goethe

 

Warum professionell forschen lassen ?

Nicht jeder kennt die Wurzeln seiner eigenen Familie, kennen viele gerade noch die Großeltern Generation, verschwindet der Rest dann schon im Nebel der Geschichte.
Für alle Interessierten biete ich daher meine fachkundigen genealogischen Dienste an. Viele betreiben sicher erst einmal selber Familienforschung, indem sie die eigene Verwandtschaft befragen. Manchmal lassen sich noch bei dem Einen oder Anderen alte Dokumente finden, die weiter helfen können. Jedoch merkt man schnell, dass ein Besuch im Archiv von Nöten ist. Doch kommen dann schon die ersten Hürden. Denn heute können viele die alten Schriften nicht mehr lesen und so stößt der Laie hier schnell an seine Grenzen, wie eine Dame im Archiv, die mich bat, ob ich ihr nicht einen vermeintlich lateinischen Text übersetzen könnte. Es stellte sich dann heraus, dass der Eintrag in Bonner Platt geschrieben war. Zudem haben Berufstätige oft nicht die Zeit intensiv zu forschen, oder aber die Entfernung zu den Archiven ist zu groß.
Sie erhalten von mir auf Wunsch die recherchierten Daten aufbereitet, somit liegt Ihnen neben der Kopie des Eintrages auch eine Abschrift und gegebenenfalls eine Übersetzung vor, was sich bei lateinischen oder französischen Texten anbietet.
Gerne erstelle ich Ihnen auch einen graphisch schlichten Stammbaum, der es leicht ermöglicht, die verschiedenen Generationen zu erfassen.
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ich berate Sie gerne unverbindlich und mache Ihnen ein Angebot.

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Motivation

Burg Voorst, Stich um 1840 von W.J.HofdijkBereits während meiner Schulzeit kam das Interesse an Familienforschung auf, denn ich wurde immer wieder von Schulkammeraden nach meiner Familie befragt.
Weil ich einen sogenannten Herkunftsnamen trage, aus dem sich auch die Adelsnamen entwickelten, beflügelte dies die Phantasie meiner Mitschüler, denn man wollte von mir wissen, ob wir, wie die alten Raubritter, ein Familienwappen führen.
Diese Fragen gab ich als Kind an meine Eltern weiter und so nahm dann alles seinen Lauf.
Seit nunmehr über 30 Jahren forsche ich und bin immer noch fasziniert, was man aus den alten Dokumenten doch so alles über seine Familie erfährt.
Unsere Vorfahren haben die ungewöhnlichsten Berufe ausgeübt, die man heute kaum noch kennt, haben sich für heutige Verhältnisse stellenweise über weite Strecken verbreitet und sich geschickt durch die Unbilden der Geschichte laviert, denn sonst gäb es unsere Generation heute gar nicht mehr.
Dies allein sollte doch schon Motivation genug sein, wissen zu wollen, aus welcher Familie man abstammt, egal, wie das Ergebnis auch ausfällt, denn alle Familien blicken auf eine lange Geschichte zurück, es gilt sie nur zu entdecken.

Historisch

Kirchenbücher & Personenstands-Unterlagen

Kirchenbuch aus WürttembergMan weiß, dass es Kirchenbücher schon seit dem 14. Jahrhundert gegeben hat, erhalten sind jedoch nur wenige Bücher aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts, wie aus Hammelburg 1527, Niederau 1534 oder Seinsheim 1539. Die Pflicht zur Führung von Kirchenbüchern wurde aber erst in der Mitte des 16. Jahrhundert eingeführt. Dies wurde auf dem Konzil von Trient (13. Dezember 1545 - 4. Dezember 1563) von der katholischen Kirche beschlossen, die vorsah, dass sowohl jede Taufe als auch jede Trauung in einem separaten Buch zu erfassen war.

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Onomastik

Siegel Kaiser Karl VI

Woher kommen unsere Familiennamen? Das Wissen um die Bedeutung des eigenen Familiennamens ist für manche Menschen wichtig, dies erforscht die sogenannte Onomastik. Man weiß heute, dass Familiennamen teilweise erst ab dem 15. Jahrhundert gewählt wurden und zwar von ganz unterschiedlicher Natur, wie Berufsnamen oder Namen die sich auf Eigenschaften beziehen.

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